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<pre>Vor dem Abstecher nach Sinsheim müssen die Gäste entsprechend fürchten, dass noch vor dem Start der Königsklasse ein erster Brandherd gesichtet wird; immerhin fehlten den Bayern schon zuletzt die Mittel, um dem Fußball der Nagelsmannâ€™schen Prägung den Zahn zu ziehen.  <p> Das Fehlen des besten Stürmers, Wagner erzielte 10 der 31 Hoffenheimer Liga-Tore, werden andere kompensieren müssen — etwa Mark Uth, der bislang 5 Liga-Tore erzielte oder Andrej Kamaric, der am 17. Spieltag das 2:0 beim FC Augsburg beisteuerte. Es war sein viertes Saisontor.  <p>  „Wir machen uns nicht verrückt. Wir sind auf dem richtigen Weg“, versucht Kapitän Benedikt Höwedes deshalb zu beschwichtigen. <p> Im Gesamt-Klassement liegt die Fortuna fünf Punkte vor den Schalkern — und sie muss sich im Gegensatz zu den Knappen aktuell nur wenig Sorgen um den Liga-Verbleib machen. <p>  Denn unter Maik Walpurgis, der nach dem 10. Spieltag auf den erfolglosen Markus Kauczinski folgte, befindet sich der Tabellen-17. merklich im Aufwind. Vier Punkte aus zwei Spielen lautet die ansehnliche Bilanz unter neuer Leitung.  </pre>


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<pre>Spaß soll nun auch das Heimspiel gegen Leverkusen machen. Da die Werder-Mannschaft nun ohne Druck und komplett befreit aufspielen kann, wird in Bremen insgeheim mit einem Offensiv-Spektakel gerechnet.  <p> – Freiburg-Christian Streich war nach dem Remis gegen die Hertha nicht unzufrieden.  <p>  In den letzten vier Duellen in Bremen fielen zwischen Werder und Hannover insgesamt 20 (!) Tore. <p> Der Vorsprung auf die Gefahrenzone beträgt zum Start der Rückrunde am kommenden Wochenende nun sechs Punkte. <p>  Dass sich ankündigende Schlusslicht könnte die Wolfsburger gar dazu verführen, sich nochmals nach dem direkten Klassenerhalt zu strecken. Geht Freiburg gegen den FC Augsburg baden, bleibt der Mannschaft von Bruno Labbadia im Erfolgsfall sogar der neuerliche Gang in die Relegation erspart.  </pre> 


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<pre> Mutige Tipper, die den Stuttgartern etwas zutrauen, könnten mit einer Doppelte Chance Wette auf den VfB vielleicht ganz gut abcashen.  <p> Etwa in der Defensive, nachdem es bislang in jedem Pflichtspiel in der Saison mindestens ein Gegentor gesetzt hatte, sogar im Cup gegen Worms. Dass das auch mal in die Hose gehen kann, erklärt sich von selber.  <p>  Ganz egal jedoch, welcher BVB-Star die Mannschaft am Samstag ins Weserstadion führen wird — in den Augen der Wettanbieter gehen die Schwarz-Gelben klar favorisiert in die Partie. <p>  „Der einzige Unterschied war, dass er die Besprechungen gemacht hat – vor dem Spiel und in der Halbzeitpause. Das hat er super gemacht“, erklärte Arjen Robben nach dem Spiel. <p>  Weil Ron-Robert Zieler hier seinen Kasten stolze drei Mal sauber hielt, kamen bereits ebenso viele knappe Siege in die Wertung.  </pre>


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<pre> Denn der VfB Stuttgart befindet sich mitten im Abstiegskampf und droht zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren in die Liga runter zu müssen.  <p> Hinzu kommt, dass die Wölfe in dieser Saison an einem regelrechten „Heim-Komplex“ leiden, wie der vorletzte Platz (2 Punkte) im entsprechenden Klassement beweist.   <p> Fallen am Freitagabend mehr als 2,5 Tore, liegt die Quote für den Tipp unterhalb von 1,60. Im Hinblick auf die jüngeren Berliner Statistiken fraglos ein unterdurchschnittliches Angebot. <p>  Dann hätten sie — sollte Mainz zu Hause gegen Freiburg verlieren – vor den vier ausstehenden Spieltagen ein 12-Punkte-Guthaben auf den Relegationsplatz. Das würde zugleich den Klassenerhalt bedeuten.  <p> Nur noch zwei Punkte trennen die auf Platz 14 abgerutschten Niedersachsen aktuell von einem direkten Abstiegsplatz. Und auch dieses wenig komfortable Polster könnte bereits alsbald der Vergangenheit angehören.  </pre>


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<pre> Der Negativlauf von sechs Spielen ohne Sieg hat die Berliner vom dritten auf den achten Tabellenrang gebracht.  <p> „Im Vergleich zum Hinspiel haben wir die Bayern von Anfang an attackiert, sie zu Fehlern gezwungen, hatten Balleroberungen, haben hoch verteidigt, aber im eigenen Ballbesitz hätten wir uns mehr zutrauen müssen.“  <p>  Schon zu Beginn der Spielzeit hatte sich allerdings stets gezeigt, dass es für die Hertha allenfalls in den Spitzenspielen brenzlig zu werden droht: Mit Dortmund, Wolfsburg, Schalke und Gladbach gab sich das Team auch zuvor nur Herausforderern der obersten Güteklasse geschlagen. <p>  Im Zuge derer wurde einmal mehr ein Laster deutlich, dass es aus Darmstädter Sicht so schnell wie möglich abzustellen gilt: die vielen Gegentore nach An- bzw. Wiederanpfiff.  <p> Wohingegen die Defensiv-Probleme weiterhin omnipräsent sind. Gut zu erkennen bei der 0:4-Schlappe gegen Gladbach am Mittwoch, bei der Hazard und Co. regelmäßig durch die Stuttgarter Hintermannschaft spazierten und den Schwaben lockerleicht die dritte Niederlage nach fünf Pflichtspielen einschenkten.  </pre>


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